Dropzone Commander - Systemvorstellung + Gedanken zur RPG-Tauglichkeit
Da ich mich gerade in einer kreativen Schaffensphase befinde (ok, besser gesagt hab ich wieder einen angenehmen Nachtdienst ;-) ) will ich heute mal was zum Tabletop "Dropzone Commander" schreiben. Die Starterbox davon besitze ich schon seit einem Jahr, aber nun lag das dt. Hardcover-Regelwerk unterm Weihnachtsbaum und irgendwie schreit der Fluff danach in einer dystopischen SciFi-RPG-Session verwurstet zu werden...
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Aber fangen wir mal mit dem Tabletop an sich an - Worum geht's hier eigentlich?
Vor nunmehr rund 3 Jahren erblickte mit „Hawk Wargames“ eine neue Tabletop-Firma das Licht der Welt, welche in der Szene mit sehr detaillierten 10mm-Figuren und dem Versprechen "mobiler Schlachten" für Aufruhr sorgte. Als dann die dazugehörigen Spielregeln für „Dropzone Commander“ veröffentlicht wurden, wurde der Anreiz zum Kaufen des neuen Systems weiter erhöht – Doch der hohe Preis für die am Anfang noch mit einigen Produktionsfehlern behafteten Miniaturen war vielen Spielern doch etwas zu hoch.
