Kurztest: Shadowrun: Alpträume
Zumindest war das mein Eindruck, nachdem ich die Abenteuer-Anthologie „Albträume“ für die 6. Edition von „Shadowrun“ gelesen habe: Denn hier erlebt man keine Klischee-Runs, bei denen man mit viel Hightech und noch mehr Sprengstoff in schwer gesicherte Konzernkomplexe einbricht, um dann irgendwie an der Matrix herumzuspielen.Der niveauvolle Trashtalk #41 - Indie-Verlagsmanagement: Knappe Kalkulationen, phlegmatische Autorenschaft & verpasste Fantasy-Trends
Kurztest: Munchkin & Mazes
Kurztest: Strange Adventures #2
Choose Cthulhu #2 Berge des Wahnsinns – Mehr Simpel-Spaß fürs gleiche Geld
Kurztest: Batman Paperback #12 Bane City
Kurztest: The Department of Truth #1 Das Ende der Welt
Cole Turner bildet nicht nur den Nachwuchs des FBI aus, er ist auch ein echter Experte für Verschwörungstheorien. Und so fällt es ihm leicht, sich in eine Flacherdler-Convention hineinzuschmuggeln, deren Rädelsführer ihn sogar mit zu einer Flugreise an den Rand der Welt mitnehmen.Die Chroniken des Universums #2 Die Zeitesser – Verwirrende Zeitschleifen und blödsinnige Liebeskabbeleien
Kurztest: Androiden #10 Darwin
„Androiden“ ist eine mittlerweile zehnteilige SciFi-Konzeptserie, deren einzelne Geschichten sich um die drei Regeln der Robotik drehen. Spöttisch könnte man behaupten, dass es prinzipiell immer (trotz einiger Untergenre-Wechsel) darum geht, dass die Menschheit mal wieder am Abgrund steht und die Roboter bzw. Androiden den Tag retten oder voller Freude mit in den Untergang rennen ;-) Das hat, schaut man sich die zumeist sehr lobenden Rezensionen hier im Blog an, zwei Zyklen mit jeweils vier Bänden lang ganz wundervoll funktioniert. Der dritte Zyklus scheint nun aber etwas das Grundkonzept zu verwässern, denn immer noch geht es um die titelgebenden Androiden, aber an die drei Robotikgesetze hielt sich zuletzt in im Zyklus-Auftaktband „Der Hirte“ und hält sich nun im 10. Band „Darwin“ irgendwie niemand mehr...
