Kurztest: Alien #4 Tauwetter

Dungeons of Doria – Materialschlacht im Kellerverlies

Kurztest: Sprague


Avatar Legends – Tolle Rollenspiel-Umsetzung der TV-Serie
„Avatar – Der Herr der Elemente“ zählt, ebenso wie der Nachfolger „Die Legende von Korra“, zu den bedeutendsten und auch besten westlichen Animationsserien. Eine riesige Fangemeinde (die zweifelsohne durch die diesen Monat startende Netflix-Verfilmung noch einmal anwachsen wird) lässt sich auch viele Jahre nach dem Serienende noch gern in die fernöstlich angehauchte Fantasy-Welt entführen, was u.a. der wahnsinnig erfolgreiche Rollenspiel-Kickstarter (fast 10 Millionen US$) beweist. Nun hat sich „Pegasus Spiele“ die Lizenz gesichert und „Avatar Legends“ eingedeutscht. Na mal schauen, ob ich als „Gelegenheits-Avatar-Zuschauer“ begeistert sein würde oder ob das hier nur wieder Merchandise-Fanabzocke ist...
Kurztest: Der Hüter des Weltenbaums

Kurztest: House of Slaughter #2 Scharlachrot
„Something is killing the Childen“ ist eine Horror-Actionreihe, die mir selbst nach dem fünften Sammelband (Link) noch viel Freude bereitete. Aber erst die SpinOff-Reihe sorgte dafür, dass ich aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus kam, weil sie einfach noch viel mehr wichtige Hintergrundinfos für ein gelungenes Worldbuilding lieferte. Denn von eben jenem lebt die Reihe, welche rein inhaltlich (Monster sind real, eine Geheimorganisation jagt sie) eher durchschnittliche Kost liefert. Und so war ich sehr auf den zweiten SpinOff-Sammelband gespannt, welcher diesmal eine Figur der Scharlachmasken in den Mittelpunkt stellen würde.
Die Herbstlande: Das Rollenspiel: Abenteuerband – Cum grano salis

Zombie Zone Germany: Der letzte Band – Ein Spielbuch als Demo-Version des Rollenspiels
Ein Gespenst geht um in Europa... Okay, bleiben wir auf dem Boden der Tatsachen: Eigentlich ist es ein Zombie. Und er geht auch nur in meiner Nerd-Bubble herum, dafür aber dort mit ordentlich viel Aufmerksamkeit ;-) Denn die beliebte Buch-Reihe „Zombie Zone Germany“ bekommt ein offizielles Rollenspiel, mit dem man dann selbst vor dem sicheren Tod fliehen kann... Bis zum Release ist es gar nicht mehr lang, daher werden seit einem Jahr auf Cons & Messen fleißig Solospielbuch-Sammelboxen verkauft. Und weil ich mit meiner weltberühmten (Un-)Geschicklichkeit eine solche auf der Leipziger Buchmesse zerstört habe, kam ich vom schlechtem Gewissen geplagt dann nicht umhin, auch eine käuflich zu erwerben. Und weil sich die Buchmesse ja bald jährt, wurde es mal Zeit, die Box auszupacken :-)
Vip RIP – Schwieriges, aber spaßiges Promi-Raten
Erinnert ihr euch noch an meine Rezension zum kartenbasierten Kommunikationsspiel „Hunch!“ (Link)? Da hatte ich damals ja zugegebenermaßen ein paar Schwierigkeiten damit das Spielprinzip zu verstehen. Auch beim Spielen von „Vip RIP“ – erschienen im selben Verlag, nämlich „Nice Game Publishing“ – tat ich mich schwer, allerdings diesmal nicht mit den einfachen Regeln, sondern mit den kniffligen Sprichwörtern...